Hallenbauer punktet mit Qualität Industrie- und Gewerbehallen werden heute vorwiegend mit Sandwich-Paneelen gebaut. Voraussetzung dafür – der TruTool Panel Cutter TPC 165 von TRUMPF. Für Hallenbauprofi Reinhard Seiler eine Selbstverständlichkeit: „Wer in unserer Branche Qualität liefern will, kommt an diesem Werkzeug nicht vorbei.“

Reinhard Seiler, Geschäftsführer der Hallen- und Gewerbebau Seiler GmbH, lobt den neuen Panel Cutter TruTool TPC 165 als wichtigstes Werkzeug.

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Hallenbauer punktet mit Qualität

TRUMPF Panel Cutter TPC 165: zum präzisen Schneiden von Sandwich-Paneelen.

Industrie- und Gewerbehallen werden heute vorwiegend mit Sandwich-Paneelen gebaut. Grund: Sie sind rund 30 Prozent preiswerter als geziegelte Mauern, deutlich schneller aufgestellt und bieten einen vergleichbaren Wärmeschutz. Zudem lassen sich an jeder beliebigen Stelle exakte Ausschnitte für Fenster, Türen und Tore anbringen. Voraussetzung dafür – der TruTool Panel Cutter TPC 165 von TRUMPF kommt zum Einsatz. Für Hallenbauprofi und Feldtester Reinhard Seiler eine Selbstverständlichkeit: „Wer in unserer Branche Qualität liefern will, kommt an diesem Werkzeug nicht vorbei.“

Vor rund 15 Jahren hat Reinhard Seiler die Hallen- und Gewerbebau Seiler GmbH, Möttingen, gegründet. Inzwischen beschäftigt er 34 Mitarbeiter und erwirtschaftet zirka zehn Millionen Euro Umsatz im Jahr. Nach seinem Erfolgsgeheimnis gefragt, muss er nicht lange überlegen: „Qualität, Zuverlässigkeit und Schnelligkeit.“ Etwa 60 Hallen baut das Unternehmen jährlich. Auftraggeber sind fast ausschließlich Industrie- und Gewerbekunden mit hohen Qualitätsansprüchen, zu denen Produktions- und Montagefirmen aus dem Maschinen-, Metall-, Elektro- und Heizungsbau ebenso zählen wie Kfz-Werkstätten und Autolackierereien.

Seiler-Hallenbau-Monteur

Sind die Linien exakt angezeichnet, schneidet ein Monteur der Firma Seiler mit dem Panel Cutter TruTool TPC 165 in fünf bis zehn Minuten den Ausschnitt für ein Fenster aus dem Sandwich-Paneel.

Zuverlässige Mitarbeiter

Auf hohe Qualität bedacht, hat Reinhard Seiler alle Kompetenz im eigenen Betrieb versammelt. Subunternehmer setzt er nicht ein, weil diese seiner Überzeugung nach in erster Linie eigene Ziele verfolgen, die nicht unbedingt mit seinen übereinstimmen müssen. „Auf meine Mitarbeiter kann ich mich zu hundert Prozent verlassen. Dementsprechend bekommen unsere Kunden stets die gewünschte Halle zum vereinbarten Zeitpunkt.“

Das Möttinger Unternehmen bietet den kompletten Hallenbau aus einer Hand – von der Planung und Konstruktion über den Stahlbau, bis hin zu den Dach- und Wandverkleidungen sowie dem Einsetzen von Fenstern, Türen und Toren. Lediglich das Legen des Fundaments gehört nicht zum Angebotsspektrum von Seiler. „Das ist ein ganz anderes Gewerk und zählt nicht zu unserem Kerngeschäft. Ab der Oberkante des Fundaments sind wir aber unschlagbar“, sagt der Firmenchef lächelnd und erklärt, was er damit meint: „Sind die Verträge gemacht, geht der Auftrag direkt zu unseren Ingenieuren in die Konstruktion, so dass wir immer rechtzeitig vor dem vereinbarten Fertigstelltermin mit unseren Montagearbeiten beginnen können.“

In drei Wochen bezugsfertig

Eine etwa 1.000 Quadratmeter große Halle mit kompletter Thermopaneel-Verkleidung, diversen Verglasungen und Zugängen stellt Seiler durchschnittlich in drei Wochen bezugsfertig auf. Etwa ein Drittel der Bauzeit nimmt die Stahlkonstruktion in Anspruch. Dann wird die Verkleidung vorbereitet und angebracht.

Seiler verwendet hierfür zu 98 Prozent Polyurethan-geschäumte Sandwich-Paneele mit 60 bis 120 Millimeter Materialstärke – je nach benötigtem Wärmeschutzbedarf. Zur Erläuterung: Ein 80er Thermopaneel bringt einen U-Wert von 0,29 W/m2K (Wärmeverlust von 0,29 Watt pro Quadratmeter bei einem Grad Temperaturunterschied) und liegt damit sogar etwas besser als eine 360 Millimeter starke Ziegelwand.

Seiler-Hallenbau-Ausschnitt-Fenster-Tueren

Fenster, Türen und Tore lassen sich mit dem Panel Cutter TruTool TPC 165 maßgenau ausschneiden.

Als Feldtestkunde gute Erfahrungen gemacht

Bevor die Wände aufgestellt und mit selbstbohrenden Edelstahlschrauben an die Stahlunterkonstruktion geschraubt werden, gilt es, die vom Kunden gewünschten Öffnungen für Fenster, Tore und Türen in unterschiedlicher Größe und Form anzuzeichnen und auszuschneiden. Nach Überzeugung des Hallenbauprofis Reinhard Seiler gibt es dafür nur ein Werkzeug, das die gewünschte Schnittqualität und -genauigkeit bringt: „Ich hatte schon mehrere Maschinen vom Vorgängermodel des aktuellen TRUMPF Panel Cutters TruTool TPC 165 im Einsatz und war immer sehr zufrieden. Mit der aktuellen Maschine lässt sich nochmal deutlich besser arbeiten.“

Reinhard Seiler weiß, wovon er redet, denn sein Unternehmen hat als Feldtestkunde die Entwicklung des neuen TRUMPF Panel Cutters von den ersten Entwürfen bis zur Serieneinführung begleitet und in dieser Zeit testeten er und seine Mitarbeiter viele Stunden und Tage.

Darüber hinaus brachten sie diverse Anregungen für Verbesserungen ein, die von den Entwicklern aufgenommen und umgesetzt wurden. Der Firmenchef erzählt ein Beispiel: „Beim Nachfüllen des Schmieröls für die Kette sind uns ein paar Späne und Staub in den Tank der Maschine gefallen. Wenn das öfter passiert, könnten die Leitungen verstopfen.“ TRUMPF nahm die Anregung auf und entwickelte eine praktische Lösung: Jetzt bannt ein Einfüllstutzen die Verschmutzungsgefahr und erleichtert zudem das kontrollierte Einfüllen des Öls.

Mit dem Panel Cutter dreimal so schnell

Erfahrungen, wie ohne den Panel Cutter Ausschnitte zu erstellen sind, hat Seiler insbesondere im ersten Jahr seiner Selbstständigkeit gemacht: „Ich hatte Stich- und Kreissägen im Einsatz, war aber nie mit der Qualität zufrieden.“ So haben beispielsweise Kreissägen das Problem, dass sie – wegen des runden Sägeblattes – auf der Unterseite niemals genauso weit schneiden wie oben. Das Paneel muss daher gewendet werden und ein Gegenschnitt erfolgen, der Ungenauigkeiten mit sich bringt und viel Zeit kostet.

„Mit dem Panel Cutter erstelle ich Fenster- und Türausschnitte durchschnittlich dreimal so schnell. Zudem“, ergänzt Reinhard Seiler, „sind die großen Handkreissägen, mit denen hier gearbeitet werden kann, echte Monteurvernichtungsmaschinen. Will ich ein 120 Millimeter-Material schneiden, wiegen die geeigneten großen Sägen rund 35 Kilogramm. Demgegenüber ist das TruTool TPC 165 mit weniger als zehn Kilogramm ein echtes Fliegengewicht.“

Ermöglicht wurde das geringe Eigengewicht des Panel Cutters unter anderem durch eine stabile Blechkonstruktion, die schweren Guss ersetzt. Damit lange ermüdungsfrei gearbeitet werden kann, haben die Entwickler darüber hinaus den Handgriff ergonomisch gestaltet. Darüber hinaus erleichtert eine optionale Führungsschiene das präzisen Schneiden. Hilfreich ist dies insbesondere bei Sandwich-Paneelen in Trapez- und Wellenform.

Maßgenaue Innenausschnitte

Noch heute kann der Hallenbauer am Ergebnis diverser Mitbewerber sofort erkennen, welche Werkzeuge verwendet wurden, denn: „wenn an Fenstern, Türen und Toren Abdeckbleche angebracht sind, dann meist, um unsaubere Arbeit zu verdecken“, erklärt der Firmenchef und ergänzt: „Eine Stichsäge ist am Ende des Sägeblatts niemals stabil. Deshalb verläuft der Schnitt im unteren Blechbereich immer wellenförmig.“ Je dicker das Material, desto größer das Problem. Mit den Rahmen der Fenster, Türen und Tore lassen sich diese Unregelmäßigkeiten in der Regel nicht ausgleichen. Folglich bleiben kleine Luftschlitze, die optisch mit Blechstreifen verdeckt werden.

Mit dem Panel Cutter gibt es solche Probleme nicht. Das stabile Kettenschwert, lässt sich an jeder beliebigen Stelle in das Verbundmaterial eintauchen. Folglich können die Hallenbauprofis von Seiler überall maßgenaue Innenausschnitte sowie Ausklinkungen einbringen – ohne Startlochbohrung und sogar an bereits montierten Paneelen. „Das geht butterweich, selbst an extrem dicken Sandwich-Paneelen mit bis zu 165 Millimeter Materialstärke.“

Um eine möglichst lange Lebensdauer der Kette zu erreichen, hat TRUMPF eine automatische Schmierung eingebaut. Damit sind – je nach Schneidrichtung und Materialbeschaffenheit – bis zu 300 Schnittmeter möglich. Ist dann ein Wechsel von Kette und/oder Schwert notwendig, geht das einfach und selbst auf der Baustelle in weniger als zwei Minuten, wie Reinhard Seiler bestätigt. Dabei ist es unter anderem hilfreich, dass der notwendige Kombischlüssel griffbereit in der Maschine steckt.

 

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Schreiben Sie uns: Blechhelden@de.trumpf.com

Dieser Artikel erschien erstmals im Februar 2014.



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Die Hallenprofis

Die Hallen- und Gewerbebau Seiler GmbH in Möttingen, wurde 1998 von Eigentümer Reinhard Seiler gegründet. Heute baut er mit seinem Unternehmen durchschnittlich 60 Hallen pro Jahr, erwirtschaftet damit einen Umsatz von etwa zehn Millionen Euro und gehört so zu den größten Anbietern von Gewerbe- und Lagerhallen aus Stahl in ganz Süddeutschland.

In sechs einzelnen Trupps sind insgesamt rund 30 Monteure ständig unterwegs. Für die Planung und Konstruktion sind darüber hinaus eine Architektin und zwei Bauingenieure beschäftigt. Zu seinen Kunden zählen insbesondere anspruchsvolle Industrie- und Gewerbebetriebe unterschiedlichster Branchen, die in den Hallen produzieren, montieren oder ihre Waren lagern. 

„Mit keinem anderen Werkzeug kann ich Innenausschnitte und Ausklinkungen in Sandwich-Paneelen ähnlich schnell und mit vergleichbarer Qualität einbringen“, sagt Reinhard Seiler.


Mit dem stabilen Kettenschwert kann der Monteur maßgenau an jeder beliebigen Stelle in das Material eintauchen.


Die Hallenbauprofis von Seiler können so überall exakte Ausschnitte einbringen.


Dank der exakten Ausschnitte kann Seiler auf zusätzliche Abdeckbleche verzichten.

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