Wissensvorsprung Andreas Rentschler und sein Team sorgen im TRUMPF Schulungszentrum dafür, dass Sie immer auf dem Laufenden bleiben.

Andreas Rentschler ist Leiter des hochmodernen TRUMPF Schulungszentrums.

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Was ist das Besondere an TRUMPF Schulungen?

Andreas Rentschler und seine Mannschaft aus dem TRUMPF Schulungszentrum in Ditzingen versorgen Kunden und Mitarbeiter mit jeder Menge Wissen.


Warum sind Schulungen wichtig?

Wir verkaufen Hightechprodukte, die nur dann im vollen Umfang genutzt werden können, wenn Bediener und Programmierer die Potenziale kennen. Rund 80 Prozent unserer Kunden sind Job-Shopper, die flexibel auf die Anforderungen ihrer Kunden reagieren müssen. Auch bei neuen Aufgabenstellungen muss unser Kunde also sofort sagen können: „Klar, meine Maschine kann das.“ Aber nicht nur Kunden, auch unsere Techniker müssen ständig auf dem Laufenden bleiben und werden hier ausgebildet.

Wie sind Ihre Schulungen konzipiert?

Es beginnt mit Basiskursen, die notwendig sind, um eine Maschine bedienen und programmieren zu können. Darauf aufbauend vertiefen wir das Wissen mit Problemlösungskursen, in denen beispielsweise spezielle Schneidprobleme oder Optimierungsmöglichkeiten der Programmierung im Mittelpunkt stehen. Wichtig sind auch Wartungs- und Instandhaltungskurse. Alle Schulungen haben einen hohen Praxisbezug: So finden drei Viertel des Bedienerkurses an der Maschine statt.

Wer sind die Referenten?

Wir haben 46 fest angestellte Referenten, die alle selbst aus der Praxis kommen. Sie konzipieren die Kurse und erstellen die Schulungsunterlagen.

Was hat sich in den letzten Jahren verändert?

Der Wissensstand der Teilnehmer ist heute sehr unterschiedlich. Daher bieten wir für Anfänger und Quereinsteiger vorgelagerte Grundlagenkurse an, die einen Tag vor dem eigentlichen Kurs stattfinden. Außerdem sind die Ansprüche mittlerweile differenzierter. Es gibt einen hohen Bedarf an Anwendungsberatungen: Kunden kommen mit einer ganz bestimmten Anforderung und wollen gezielt Unterstützung. Dabei kann es um Fragen rund um das Potenzial der Maschinen gehen, um spezielle Werkzeuge oder auch um Prozessoptimierung. Gefragt sind zudem individuelle Produktionsbegleitungen vor Ort, wo wir Kunden nach der Installation ihrer neuen Maschine bei den ersten Gehversuchen Hilfestellung geben.

Und was ist mit Kunden aus dem Ausland?

Jeder Kunde kann am TRUMPF Schulungsprogramm in unseren Gesellschaften vor Ort teilnehmen. Der Kunde kann aber auch einen Kurs in Ditzingen besuchen, wo er von erfahrenen Dolmetschern unterstützt wird. Zudem gibt es Spezialkurse, die nur in Deutschland stattfinden.

 

Sie haben Fragen?

Schreiben Sie uns: Blechhelden@de.trumpf.com

Dieser Artikel erschien erstmals im Herbst 2011.

 



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Hätten Sie’s gewusst?


  • 10.500 Schulungsteilnehmer pro Jahr

 

  • 3.000 Quadratmeter Maschinenhalle

 

  • 26 Schulungsmaschinen

 

  • 40 Dolmetscher für 17 Sprachen

 

  • 29 Schulungsräume

 

  • 2.000 Kurse pro Jahr

 

  • 200 Essen pro Tag

 

  • 6.000 Tassen Kaffee pro Monat